SPK ยท III C 17458
Lamellophon
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Description
Dieses Instrument besitzt ein geschnitztes Kopfteil, einen Steg mit dreieckigem Querschnitt, ein dreieckiges Loch in der Klangtafel und einen Resonator, der aus zwei Hälften eines ausgehöhlten Holzstückes zusammengefügt und mit vegetabilem Material an mehreren Stellen verbunden wurde, worauf man alle Nahtstellen mit Wachs sowie einem anderen braunen Bindemittel verklebte. 9 Lamellen aus Raphia sind erhalten, davon ist eines zerbrochen. Der Druckbalken aus einem Raphiahölzchen, der mit Schnüren, die die Lamellen voneinander trennen, angebunden ist, zeigt Raum für drei weitere Lamellen, dann wären es 12 gewesen (nach Kubik). Gerhard Kubik: Kalimba, Nsansi, Mbira - Lamellophone in Afrika: Veröffentlichungen des Museums für Völkerkunde Berlin (SMB), 1998 - Neue Folge 68 - Musikethnologie X, S. 150-151 (Abb. 101)
Measurements
Länge x Breite: 48 x 25 cm