ULEI · 775

Lira da Braccio

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© © Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig

Description

In der Werkstatt des Museums angefertigte Nachbildung nach der Darstellung auf dem gestochenen Frontispiz des Druckes "Epithome plutar/chi/. Imp[re]ssum Ferrari[a]e p[er] mag[ist]rum Laure[n]tiu[m] d[e] vale[n]tia die. 17. februarij 1501''. Das Instrument lässt noch die guitarrenartige Fidel-(Vielle-) Form des 13.-15. Jahrhunderts mit ganz schwach markierter „Taille" und ziemlich hoch sitzenden C-Löchern erkennen. Boden und Zargen sind (ebenso wie bei den folgenden Nachbildungen No. 776-779 und 785) aus schlichtem Ahorn-, die Decke ist aus Fichtenholz. Der Bezug besteht aus 2 Bordun- und 5 Griffbrettsaiten. Bordunsaiten.

Literature references

Georg Kinsky: Musikhistorisches Museum von Wilhelm Heyer in Cöln, Bd. 2, Köln 1912, S. 412.

Measurements

Gesamtlänge: 78,5 cm

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