GNM · MIR625
Glasharmonika
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Description
Gehäuse mit kastenförmigem Deckel, Gestell aus zwei Beinen mit je einem quergestelltem Fuß; zwei abnehmbare kastenförmige Gehäusebacken; im Gehäuseteil vor den Glocken eine runde Öffnung für ein Wasserschälchen; Tretvorrichtung und Pleuelstange nicht ursprünglich; Antriebsrad und Schwungrad an Eisenspindel montiert, an der sich ursprünglich wohl 37 Glocken (Umfang: c0-c3) befanden; es fehlen die Glocken: fis2, h2, c3; Glocken mit cremefarbenem Rand, die chromatischen Glocken zusätzlich mit einem schmalen vergoldeten Rand, der durch einen roten Streifen vom cremefarbenen Feld getrennt ist. Von Karl Pohl 1939 in Kreibitz repariert, dabei wurden die Glocken c0, es0, e0, e1, f1, g1, a1 und gis2 ersetzt; auf der c0-Glocke Inschriften: „PM“, „P P“, „Karl Pohl in Kreibitz 1939 Renoviert“. Weitere Beschreibung siehe Lit.
Literature references
van der Meer, John Henry: Verzeichnis der Europäischen Musikinstrumente im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg. Band 1. Hörner und Trompeten, Membranophone, Idiophone. Wilhelmshaven 1979, S. 130-131, 218 (=Bestandskatalog).
Inscriptions
Art: Reparaturvermerk; Position: auf der c0-Glocke